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AnbieterPilot Direktvergleich

Lexoffice vs SevDesk: Welche Software ist besser?

Lexoffice und SevDesk im direkten Vergleich: Preise, Funktionen, Bedienbarkeit, E-Rechnung, Buchhaltung und Empfehlung für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen.

Vergleich

Lexoffice vs SevDesk

Empfehlung

Lexoffice

Fokus

Preis, Funktionen, Alltag

Direkter Vergleich

Lexoffice und SevDesk gegenübergestellt.

Preis-Leistung

Monatspreis, Tariflogik und Funktionsumfang bewertet.

Funktionsumfang

Alltagsfunktionen, E-Rechnung und Automatisierung.

Klare Empfehlung

Unser Favorit: Lexoffice.

Empfehlung

Lexoffice

Lexoffice (Lexware Office) ist die meistgenutzte cloudbasierte Buchhaltungs- und Rechnungssoftware in Deutschland mit über 350.000 Nutzern. TÜV-geprüft, GoBD-zertifiziert, direkte DATEV-Systemanbindung und einfachste Bedienung für Selbstständige und kleine Unternehmen. Monatlich kündbar ab 7,90 Euro.

4.7
Bewertung94%

Preis

ab 7,90 € / Monat (S) · Rechnungen ab 12,90 € (M) · 30 Tage kostenlos

Ideal für

Freelancer, Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen bis 10 Mitarbeitende

Einfachste Bedienung im Markt — auch ohne Buchhalter-Kenntnisse

Direkteste DATEV-Systemanbindung aller Cloud-Anbieter

TÜV-geprüft und über 350.000 Nutzer — marktführende Vertrauensbasis

Alternative

SevDesk

SevDesk ist Testsieger 2026 (Note 1,1) und bietet das beste Gesamtpaket für Selbstständige und kleine Unternehmen: KI-Belegerkennung, ELSTER-Direktschnittstelle ohne Zertifikat, EÜR und GuV auf Knopfdruck. Kostenloser Free-Tarif bis 5 Rechnungen pro Monat. Über 150.000 Nutzer in Deutschland.

4.6
Bewertung92%

Preis

ab 8,90 € / Monat (Rechnungen, 24M-Abo) · Buchhaltung ab 17,90 € · 14 Tage kostenlos

Ideal für

Selbstständige und kleine Unternehmen mit Buchhaltungsfokus, die Automatisierung schätzen

Testsieger 2026 — beste Kombination aus Funktionen und Bedienbarkeit

KI-Belegerkennung spart täglich Zeit

ELSTER ohne Zertifikat — direkteste Steueramt-Anbindung

Transparenter Vergleich

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Lexoffice vs SevDesk: Kurzfazit

Lexoffice und SevDesk gehören zu den bekanntesten Buchhaltungs- und Rechnungsprogrammen für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen in Deutschland. Beide Lösungen helfen dabei, Rechnungen zu schreiben, Belege zu verwalten, Einnahmen und Ausgaben zu organisieren und Buchhaltungsprozesse zu vereinfachen. Trotzdem unterscheiden sich die Anbieter deutlich in Bedienung, Funktionslogik und Zielgruppe. Während Lexoffice besonders stark auf einfache Abläufe und schnellen Einstieg setzt, wirkt SevDesk oft etwas umfangreicher und eignet sich für Nutzer, die mehr Buchhaltungsfunktionen direkt im System abbilden möchten.

Schnelle Entscheidung

Wenn du vor allem Rechnungen schreiben, Belege erfassen und deine Buchhaltung ohne lange Einarbeitung organisieren willst, ist Lexoffice meistens die bessere Wahl. Wenn du dagegen mehr Kontrolle über Buchhaltungsprozesse, Belegabläufe und Unternehmensorganisation haben möchtest, kann SevDesk besser passen.

Preisvergleich

Beim Preis wirken beide Anbieter auf den ersten Blick ähnlich, unterscheiden sich aber in der Frage, welche Funktionen in welchem Tarif enthalten sind. Lexoffice ist für viele Einsteiger attraktiv, weil der Einstieg klar wirkt und die wichtigsten Funktionen für Selbstständige schnell erreichbar sind. SevDesk kann je nach benötigtem Funktionsumfang etwas komplexer in der Tarifauswahl sein, bietet dafür aber auch mehr Raum für umfangreichere Buchhaltungsprozesse.

Was du beim Preis beachten solltest

Für den SEO- und Praxisvergleich ist nicht nur der monatliche Einstiegspreis entscheidend. Wichtiger ist, ob die Funktionen enthalten sind, die du wirklich brauchst: Rechnungen, Angebote, Belegerfassung, Bankabgleich, E-Rechnung, DATEV-Export und Umsatzsteuer-Voranmeldung. Wer nur einfache Rechnungen schreibt, sollte nicht den größten Tarif wählen. Wer dagegen regelmäßig Belege verarbeitet, mit Steuerberatung arbeitet oder mehrere Prozesse automatisieren möchte, sollte stärker auf Funktionsumfang und Schnittstellen achten.

Funktionen im Vergleich

Beide Lösungen decken die wichtigsten Anforderungen moderner Rechnungs- und Buchhaltungssoftware ab. Dazu gehören Rechnungen, Angebote, Belege, digitale Buchhaltung und Funktionen für strukturierte Rechnungsdaten. Lexoffice ist besonders stark, wenn einfache Bedienung und klare Nutzerführung wichtig sind. SevDesk bietet im Vergleich häufig mehr Tiefe in der Beleg- und Buchhaltungslogik und kann dadurch für Nutzer mit umfangreicheren Anforderungen attraktiver sein.

Bedienbarkeit und Alltag

Bei der Bedienbarkeit hat Lexoffice einen klaren Vorteil für Nutzer, die keine Buchhaltungssoftware lernen möchten, sondern einfach arbeiten wollen. Die Oberfläche ist stark auf Alltagssituationen von Selbstständigen ausgelegt. SevDesk ist ebenfalls modern, wirkt aber in einigen Bereichen umfangreicher. Das ist kein Nachteil, kann aber bedeuten, dass Einsteiger etwas mehr Zeit brauchen, bis alle Abläufe sitzen.

Features, Details & Besonderheiten

In der Buchhaltung hängt die bessere Wahl stark davon ab, wie viel du selbst erledigen willst. Lexoffice eignet sich gut, wenn du deine Buchhaltung übersichtlich vorbereiten und mit Steuerberatung oder DATEV-Export arbeiten möchtest. SevDesk kann stärker wirken, wenn du viele Belege, Ausgaben und Arbeitsprozesse im Tool abbildest. Für sehr einfache Rechnungsstellung ist Lexoffice meist angenehmer, für etwas komplexere Abläufe kann SevDesk interessanter sein.

E-Rechnung wird für Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Entscheidend ist, ob die Software strukturierte Rechnungsformate wie XRechnung und ZUGFeRD unterstützt und ob diese Funktionen im eigenen Arbeitsablauf einfach nutzbar sind. Beide Anbieter positionieren sich im Bereich digitaler Rechnungsstellung, dennoch solltest du vor der Entscheidung prüfen, ob dein konkreter Tarif die benötigten E-Rechnungsfunktionen enthält.

Automatisierung spart vor allem dann Zeit, wenn regelmäßig ähnliche Aufgaben anfallen: wiederkehrende Rechnungen, Belegzuordnung, Bankabgleich oder Zusammenarbeit mit dem Steuerberater. Lexoffice punktet bei Automatisierung durch einfache Abläufe und klare Führung. SevDesk kann für strukturiertere Prozesse interessant sein, wenn du mehr Kontrolle über Belege und Buchhaltungsworkflows möchtest.

Finale Empfehlung

Für die meisten Freelancer, Gründer und Solo-Selbstständigen ist Lexoffice im direkten Vergleich die rundere Wahl, weil Einstieg, Bedienung und alltägliche Prozesse sehr einfach gehalten sind. SevDesk ist die bessere Alternative, wenn du mehr Buchhaltungstiefe brauchst, viele Belege verarbeitest oder Arbeitsprozesse strukturierter abbilden möchtest. Die beste Entscheidung hängt deshalb weniger vom Namen des Anbieters ab, sondern davon, wie komplex deine Buchhaltung wirklich ist.

MF
Martin FrostGründer & Redaktionsleiter

Martin Frost beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit digitalen Business-Prozessen, Buchhaltungssoftware und kaufmännischen Tools für kleine Unternehmen und Selbstständige.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026Alle Artikel →

Häufige Fragen zu Lexoffice vs SevDesk

Was ist besser: Lexoffice oder SevDesk?

Für die meisten Freelancer und Solo-Selbstständigen ist Lexoffice einfacher und schneller nutzbar. SevDesk kann besser passen, wenn du mehr Buchhaltungsumfang und strukturiertere Belegprozesse brauchst.

Ist Lexoffice günstiger als SevDesk?

Das hängt vom Tarif und den benötigten Funktionen ab. Lexoffice wirkt für Einsteiger oft klarer, während SevDesk je nach Funktionsbedarf umfangreicher und dadurch möglicherweise teurer werden kann.

Welche Software ist besser für Freelancer?

Für Freelancer ist Lexoffice häufig die bessere Wahl, weil Rechnungen, Belege und grundlegende Buchhaltungsprozesse sehr einfach bedienbar sind.

Welche Software ist besser für kleine Unternehmen?

Für sehr kleine Unternehmen mit einfachen Prozessen passt Lexoffice gut. Wenn mehr Belegverwaltung, Buchhaltungsumfang und interne Abläufe benötigt werden, kann SevDesk besser geeignet sein.

Unterstützen Lexoffice und SevDesk E-Rechnungen?

Beide Anbieter positionieren sich im Bereich digitaler Rechnungsstellung. Wichtig ist jedoch, vor der Entscheidung zu prüfen, welche E-Rechnungsfunktionen im jeweiligen Tarif enthalten sind.

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