SevDesk vs FastBill 2026: Welche Software passt besser?
SevDesk oder FastBill? Wir vergleichen Buchhaltung, Rechnungen, Teamfunktionen, Preise und Eignung für Agenturen, Dienstleister und Selbstständige – mit klarer Empfehlung.
Vergleich
SevDesk vs FastBill
Empfehlung
SevDesk
Fokus
Preis, Funktionen, Alltag
Direkter Vergleich
SevDesk und FastBill gegenübergestellt.
Preis-Leistung
Monatspreis, Tariflogik und Funktionsumfang bewertet.
Funktionsumfang
Alltagsfunktionen, E-Rechnung und Automatisierung.
Klare Empfehlung
Unser Favorit: SevDesk.
SevDesk
SevDesk ist Testsieger 2026 bei mehreren deutschen Vergleichstests (Note 1,1) mit über 150.000 Nutzern. Stärken: KI-gestützte Belegerkennung, automatischer Bankabgleich, EÜR, GuV, BWA und direkte ELSTER-Anbindung. Kostenloser Einsteiger-Tarif mit 3 Rechnungen pro Monat.
Preis
ab 8,90 € / Monat (Rechnungen, 24M-Abo) · Buchhaltung ab 17,90 € · 14 Tage kostenlos
Ideal für
Selbstständige und kleine Unternehmen mit Fokus auf vollständige Buchhaltung
Testsieger 2026 Note 1,1 – bestes Gesamtpaket
KI-Belegerkennung automatisiert den Alltag
Volle Buchhaltung mit EÜR, GuV, ELSTER
FastBill
FastBill wurde 2007 gegründet und spezialisiert sich auf Agenturen, IT-Dienstleister und projektbasierte Unternehmen. Die Software verbindet Rechnungsstellung mit integrierter Zeiterfassung – erfasste Stunden direkt in Rechnungen umwandeln. Solo-Tarif ab 9 Euro im Monat (Jahresabo).
Preis
ab 9 € / Monat (Solo, Jahresabo) · Plus 14 €, Pro 27 € · 14 Tage kostenlos
Ideal für
Agenturen, Freelancer und IT-Dienstleister, die Zeiterfassung und Rechnungsstellung kombinieren wollen
Zeiterfassung direkt in Rechnungen umwandeln
Gut für Agenturen und Dienstleister
Einfache Bedienung
Transparenter Vergleich
AnbieterPilot kann Provisionen erhalten, wenn du über Links zu einem Anbieter wechselst. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Unsere Bewertungen orientieren sich an Funktionen, Preis-Leistung, Zielgruppe und Praxistauglichkeit.
Mehr zum Affiliate-HinweisSevDesk vs FastBill: Kurzfazit
SevDesk und FastBill richten sich beide an Selbstständige, Dienstleister und kleine Unternehmen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
SevDesk ist vor allem als Buchhaltungslösung positioniert. Belege verwalten, Buchungen strukturieren, DATEV-Export, Bankabgleich – diese Prozesse sind bei SevDesk besonders gut ausgebaut. Wer seine Buchhaltung selbst in die Hand nehmen und dem Steuerberater gut vorbereitete Daten übergeben will, ist hier richtig.
FastBill denkt anders: Das Programm richtet sich stärker an Agenturen, Dienstleister und kleine Teams, die Rechnungen, Ausgaben und Zusammenarbeit praktisch organisieren wollen. Buchhaltung im klassischen Sinn steht dabei weniger im Vordergrund – dafür sind Rechnungsprozesse, Ausgabenverwaltung und Teamfunktionen gut umgesetzt.
Schnelle Entscheidung
Du willst deine Buchhaltung selbst vorbereiten, viele Belege verarbeiten und dem Steuerberater gut aufbereitete Daten übergeben? Dann ist SevDesk wahrscheinlich die bessere Wahl.
Du bist Agentur, Freelancer oder Dienstleister und willst Rechnungen, Ausgaben und Teamarbeit möglichst unkompliziert abwickeln? Dann kann FastBill besser passen.
Beste Entscheidung: Teste beide Programme kostenlos.
Preisvergleich
Beide Anbieter bieten Tarife, die sich nach Funktionsumfang staffeln. SevDesk hat den breiteren Buchhaltungsansatz, FastBill punktet bei Teamfunktionen und Dienstleister-Abläufen. Der Preis sollte immer an den eigenen Bedarf gemessen werden.
Was du beim Preis beachten solltest
Beim Preisvergleich entscheidet, welche Funktionen du wirklich brauchst. SevDesk lohnt sich, wenn Belegerfassung, DATEV-Export, Bankabgleich und vollständige Buchhaltung relevant sind. FastBill ist interessant, wenn Teamzugänge, Ausgabenverwaltung und einfache Rechnungsprozesse im Vordergrund stehen.
Prüfe konkret, ob DATEV-Export, Mehrwertsteuer-Voranmeldung, E-Rechnung und Belegerfassung in deinem geplanten Tarif enthalten sind – bei beiden Anbietern hängt das vom Paket ab.
Funktionen im Vergleich
SevDesk bietet mehr in der Tiefe: strukturierte Belegverwaltung, umfangreichere Buchungsoptionen, DATEV-Schnittstelle und gute Werkzeuge für die Vorbereitung auf den Steuerberater. Das macht es zur stärkeren Buchhaltungslösung der beiden.
FastBill ist schlanker, aber in bestimmten Bereichen stärker: Ausgabenverwaltung, Teamzugänge und die Übersicht über Rechnungen, Einnahmen und Ausgaben sind für Agenturen und Dienstleister gut gelöst. Was FastBill an Buchhaltungstiefe fehlt, macht es durch Einfachheit und klare Nutzerführung wett.
Bedienbarkeit und Alltag
Beide Programme sind modern gestaltet und ohne Buchhaltungsstudium nutzbar. SevDesk hat durch seinen größeren Funktionsumfang in einigen Bereichen eine etwas steilere Lernkurve – zahlt sich aber aus, wenn man tiefer in Buchhaltungsprozesse einsteigen will.
FastBill wirkt für Agenturen und Dienstleister oft direkter: Rechnungen schreiben, Ausgaben erfassen, im Team zusammenarbeiten – das läuft schnell und unkompliziert. Für Nutzer, die kein Buchhalter werden wollen, kann FastBill im Alltag angenehmer sein.
Buchhaltung, E-Rechnung und Automatisierung
SevDesk ist bei klassischen Buchhaltungsprozessen klar stärker: Belegverwaltung, Buchungen, DATEV-Export, Bankabgleich und Umsatzsteuer-Voranmeldung sind gut ausgebaut. Wer seine Buchhaltung selbst vorbereitet und dem Steuerberater eine saubere Datenbasis übergeben will, ist hier besser aufgehoben.
FastBill hat einen weniger tiefen Buchhaltungsansatz. Einnahmen-Ausgaben-Übersicht, Belegerfassung und grundlegende Steuerfunktionen sind vorhanden – für einfache Buchhaltungsbedürfnisse ausreichend, für komplexe Anforderungen weniger geeignet.
E-Rechnung ist für beide Anbieter ein relevantes Thema. Prüfe vor der Entscheidung, welche E-Rechnungsformate – XRechnung und ZUGFeRD – in deinem Tarif enthalten sind und ob der Versand und Empfang strukturierter Rechnungen abgedeckt ist.
Für Unternehmen mit vielen B2B-Kunden oder öffentlichen Auftraggebern ist eine klare E-Rechnung-Unterstützung wichtiger als für reine Dienstleister mit einfacher Rechnungsstruktur.
SevDesk unterstützt wiederkehrende Rechnungen, automatischen Bankabgleich und Belegzuordnung – gut für strukturierte Buchhaltungsabläufe.
FastBill automatisiert ebenfalls Standardprozesse: Daueraufträge, Zahlungserinnerungen, wiederkehrende Rechnungen. Für Agenturen und Dienstleister, die dieselben Abläufe regelmäßig wiederholen, spart das Zeit.
Finale Empfehlung
SevDesk ist die stärkere Wahl für Selbstständige und kleine Unternehmen, bei denen Buchhaltung im klassischen Sinne eine zentrale Rolle spielt: Belege verwalten, Buchungen vorbereiten, DATEV-Export, Bankabgleich.
FastBill ist die bessere Alternative für Agenturen, Dienstleister und kleine Teams, die Rechnungen und Ausgaben unkompliziert verwalten wollen, ohne tief in Buchhaltungsprozesse einzutauchen.
Nutze die kostenlosen Testphasen und entscheide danach – beide Programme bieten ausreichend Orientierung, bevor du dich festlegst.
Häufige Fragen zu SevDesk vs FastBill
Was ist besser: SevDesk oder FastBill?
SevDesk ist stärker bei klassischer Buchhaltung und Belegverwaltung. FastBill passt besser zu Agenturen, Dienstleistern und kleinen Teams, die Rechnungen und Ausgaben einfach verwalten wollen.
Für wen ist FastBill geeignet?
FastBill richtet sich an Agenturen, Freelancer und kleine Teams, die Rechnungen, Ausgaben und Teamprozesse unkompliziert abwickeln wollen. Für tiefe Buchhaltungsanforderungen ist SevDesk besser geeignet.
Ist SevDesk besser als FastBill für Buchhaltung?
Ja. SevDesk hat bei klassischen Buchhaltungsprozessen – Belegverwaltung, DATEV-Export, Buchungen – einen breiteren Ansatz als FastBill.
Hat FastBill Teamfunktionen?
Ja. FastBill bietet Teamzugänge und ist für kleine Teams und Agenturen gut geeignet. Das ist einer der Bereiche, in denen FastBill gegenüber reinen Buchhaltungstools punktet.
Welche Software ist günstiger?
Das hängt vom Tarif und den benötigten Funktionen ab. Für einfache Rechnungsstellung und Teamarbeit kann FastBill günstiger sein. Wer den vollen Buchhaltungsumfang von SevDesk braucht, zahlt entsprechend mehr.
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